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29.07.26

Stylus BMX Cover

KHE STYLUS V2: Unser Flatland BMX

Mit dem KHE STYLUS V2 kehren wir zu den Wurzeln unserer Marke zurück. KHE ist mit Flatland groß geworden und entwickelt seit mehr als 35 Jahren BMX-Räder und Komponenten für Fahrer, die besondere Ansprüche an Technik, Kontrolle und Performance stellen.

Das STYLUS V2 ist eines der Highlight-Bikes unserer 2025er BMX-Serie und unser professionelles Komplettrad für die technischste Disziplin des BMX-Sports. Mit einem Gewicht von nur 8,9 kg in der Brakeless-Konfiguration inklusive vier Pegs, einer speziell entwickelten Flatland-Geometrie und hochwertigen Komponenten ist es direkt für anspruchsvolle Sessions und Contests vorbereitet.

Back to the Roots: KHE und Flatland

Flatland gehört seit den Anfängen fest zur Geschichte von KHE. Schon früh beschäftigten wir uns mit BMX-Rädern und Komponenten, die speziell für kontrollierte Drehungen, Balance-Tricks und komplexe Bewegungsabläufe entwickelt wurden.

Dabei ging es nie nur darum, ein bestehendes BMX etwas leichter zu machen. Flatland stellt völlig andere Anforderungen an Rahmen, Gabel, Antrieb, Laufräder und Bremsanlage als Street, Park oder Dirt. Das Bike muss extrem wendig sein, sich präzise kontrollieren lassen und dem Fahrer möglichst viel Bewegungsfreiheit bieten.

Mit dem STYLUS V2 greifen wir diese Tradition wieder auf. Das Bike verbindet unsere langjährige Erfahrung mit modernen Materialien, einer kompakten Geometrie und einer Ausstattung, die gezielt auf ambitionierte Flatland-Fahrer und Profis abgestimmt ist.

Was ist Flatland BMX?

Flatland ist eine eigenständige BMX-Disziplin, bei der Tricks auf einer möglichst ebenen Fläche ausgeführt werden. Anders als beim Street-, Park- oder Dirt-Fahren werden keine Rampen, Rails oder Sprünge benötigt.

Der Fahrer nutzt das BMX selbst als Mittelpunkt der Bewegung. Viele Tricks entstehen durch das Verlagern des Körpergewichts, das Balancieren auf den Pegs, kontrollierte Drehungen und fließende Übergänge zwischen unterschiedlichen Positionen.

Flatland wird deshalb häufig als eine Mischung aus BMX, Akrobatik und Breakdance beschrieben. Statt großer Sprünge stehen Gleichgewicht, Körperkontrolle, Kreativität und technische Präzision im Vordergrund.

Eine Flatland-Line besteht meist aus mehreren miteinander verbundenen Tricks. Erfahrene Fahrer versuchen, die einzelnen Elemente möglichst flüssig und ohne Absetzen des Fußes miteinander zu kombinieren.

Bekannte Flatland-Tricks

Flatland bietet eine enorme Zahl an Tricks und Variationen. Viele Bewegungsabläufe können miteinander kombiniert, rückwärts gefahren oder durch zusätzliche Drehungen erweitert werden.

Zu den bekannten Grundlagen und klassischen Flatland-Tricks gehören unter anderem:

  • Trackstand
  • Steamroller
  • Fork Glide
  • Hang Five und Hang Ten
  • Decade
  • Boomerang
  • Whiplash
  • Fire Hydrant
  • Cyclone
  • Time Machine
  • Hitchhiker
  • Backyard und Frontyard
  • McCircle

Einige dieser Tricks eignen sich als Einstieg, andere verlangen bereits sehr viel Erfahrung. Gerade beim Flatland entwickelt jeder Fahrer mit der Zeit einen eigenen Stil und verbindet bekannte Grundbewegungen zu individuellen Kombinationen.

Warum Flatland eine besondere BMX-Disziplin ist

Beim Flatland kommt es auf sehr kleine Bewegungen an. Bereits eine leichte Veränderung der Körperposition kann darüber entscheiden, ob das Bike kontrolliert weiterrollt oder das Gleichgewicht verloren geht.

Dadurch trainiert Flatland nicht nur die Balance, sondern auch Koordination, Konzentration und Bewegungsgefühl. Viele Tricks müssen über einen längeren Zeitraum wiederholt werden, bevor sie sicher funktionieren.

Im Vergleich zu anderen BMX-Disziplinen ist Flatland weniger stark von einem bestimmten Gelände abhängig. Eine glatte, trockene und ausreichend große Fläche genügt für das Training. Wichtig ist jedoch, dass sie frei von Verkehr, Hindernissen, Schmutz und größeren Unebenheiten ist.

Das KHE STYLUS V2: konsequent für Flatland entwickelt

Das STYLUS V2 ist kein gewöhnliches Freestyle-BMX mit einigen Flatland-Komponenten. Rahmen, Gabel, Geometrie und Ausstattung wurden gezielt auf die Anforderungen dieser Disziplin abgestimmt.

Das Bike verbindet ein sehr niedriges Gewicht mit einem kurzen und reaktionsschnellen Aufbau. Dadurch lässt es sich leicht anheben, drehen und auf Vorder- oder Hinterrad kontrollieren.

  • Nur 8,9 kg in der Brakeless-Version inklusive vier Pegs
  • 6061-T6-Aluminiumrahmen
  • Aluminiumgabel mit CrMo-Schaft
  • 18,9 Zoll langes Oberrohr
  • 324 mm beziehungsweise 12,75 Zoll lange Kettenstreben
  • 15 mm Gabelvorlauf
  • 152 mm kurze CrMo-Kurbelarme
  • KHE GREYHOUND Freecoaster-Nabe
  • Patentierter KHE AFFIX 360-Grad-Rotor
  • Vier CNC-gefertigte Aluminium-Pegs
  • Abnehmbare Bremsen, Bremssockel und Kabelhalterungen

Warum ein geringes Gewicht beim Flatland wichtig ist

Beim Flatland wird das BMX immer wieder angehoben, gedreht oder auf einem Laufrad ausbalanciert. Ein geringes Gewicht kann diese Bewegungen erleichtern und dafür sorgen, dass das Bike schneller auf Impulse des Fahrers reagiert.

Das STYLUS V2 wiegt in der Brakeless-Konfiguration inklusive vier Pegs nur 8,9 kg. Mit Rotor, Vorder- und Hinterradbremse, Kabeln und Pegs liegt das Gewicht bei 9,9 kg.

Entscheidend ist jedoch nicht nur die Zahl auf der Waage. Auch die Gewichtsverteilung muss stimmen. Ein Flatland BMX sollte sich kontrolliert anheben lassen und bei Drehbewegungen möglichst ausgewogen anfühlen.

Rahmen, Lenker und Gabelrohre aus Aluminium tragen beim STYLUS V2 wesentlich zur Gewichtsreduzierung bei. Der besonders belastete Gabelschaft besteht dagegen aus CrMo-Stahl.

Aluminiumrahmen und speziell entwickelte Flatland-Gabel

Der Rahmen besteht aus hochwertigem 6061-T6-Aluminium. Das Material ermöglicht eine leichte und dennoch stabile Konstruktion.

Auch die Rohre der Gabel bestehen aus 6061-Aluminium. Der 1-1/8-Zoll-Gabelschaft wird aus CrMo-Stahl gefertigt. Dadurch verbinden wir ein geringes Gewicht mit Stabilität in einem besonders stark belasteten Bereich.

Die Gabel besitzt einen Vorlauf von nur 15 mm. Ein geringer Gabelvorlauf sorgt für ein sehr direktes Lenkverhalten und unterstützt Tricks, bei denen der Fahrer über dem Vorderrad arbeitet.

Die 10-mm-Ausfallenden der Gabel besitzen eine Wandstärke von 7 mm. Am Rahmen kommen stabile 14-mm-Ausfallenden zum Einsatz.

Die besondere Flatland-Geometrie

Die Geometrie ist einer der größten Unterschiede zwischen einem Flatland BMX und anderen Freestyle-BMX-Rädern.

Das STYLUS V2 besitzt ein kurzes Oberrohr von 18,9 Zoll beziehungsweise 480 mm. Dadurch bleibt das Bike kompakt und bietet dem Fahrer viel Bewegungsfreiheit.

Die Kettenstreben sind nur 324 mm beziehungsweise 12,75 Zoll lang. Ein kurzer Hinterbau macht das Bike besonders wendig und erleichtert das Anheben des Vorderrads sowie schnelle Wechsel zwischen unterschiedlichen Positionen.

Der Lenkwinkel von 75 Grad sorgt für ein direktes Handling, während der Sitzwinkel von 71,5 Grad die kompakte Flatland-Ausrichtung unterstützt.

Das Bike ist für Fahrer mit einer Körpergröße von ungefähr 145 bis 190 cm ausgelegt. Die individuell passende Größe hängt zusätzlich vom Körperbau, Fahrstil und den persönlichen Vorlieben ab. Das maximal zulässige Körpergewicht beträgt 120 kg.

Warum Flatland BMX-Räder kürzer und kompakter sind

Bei Street- oder Park-BMX-Rädern stehen Stabilität bei Sprüngen, Kontrolle bei hoher Geschwindigkeit und Sicherheit bei Landungen im Vordergrund.

Ein Flatland BMX wird dagegen vor allem auf engem Raum bewegt. Der Fahrer muss schnell zwischen Vorder- und Hinterrad wechseln und sich möglichst frei um das Bike herumbewegen können.

Deshalb besitzen Flatland-Räder in der Regel ein kürzeres Oberrohr, einen kurzen Hinterbau, einen geringen Gabelvorlauf, kurze Kurbelarme, vier Pegs, schmalere Reifen und häufig einen Rotor sowie einen Freecoaster.

Diese Eigenschaften machen das Bike besonders beweglich. Für hohe Sprünge oder schnelle Dirt-Strecken ist eine solche Geometrie dagegen weniger ausgelegt.

Der patentierte KHE AFFIX Rotor

Beim Flatland wird der Lenker häufig mehrfach gedreht. Ein klassisches Bremskabel würde sich dabei um den Gabelschaft wickeln und die Bewegungsfreiheit begrenzen.

Das STYLUS V2 ist deshalb mit unserem patentierten KHE AFFIX Rotor ausgestattet. Das System ermöglicht Drehungen des Lenkers um 360 Grad und darüber hinaus, ohne dass sich die Bremskabel aufwickeln.

Gleichzeitig bleiben Vorder- und Hinterradbremse vollständig nutzbar. Damit verbindet das System maximale Bewegungsfreiheit mit der Möglichkeit, die Bremsen gezielt in Flatland-Tricks einzusetzen.

Warum beim Flatland zwei Bremsen sinnvoll sind

Während viele Street-Fahrer vollständig brakeless fahren, werden im Flatland häufig eine Vorder- und eine Hinterradbremse verwendet.

Die Bremsen dienen nicht nur zum Anhalten. Sie können aktiv in Tricks eingebunden werden. Durch das Blockieren eines Laufrads lassen sich bestimmte Positionen kontrollieren, Drehungen einleiten oder Bewegungsabläufe stabilisieren.

Das STYLUS V2 besitzt vorne und hinten jeweils eine KHE RADIUS Aluminium-U-Brake. Die Aluminium-Bremshebel verfügen über Einstellschrauben, mit denen sich die Bremsanlage anpassen lässt.

Brakeless Ready für ein besonders cleanes Setup

Das STYLUS V2 wurde so konstruiert, dass es sowohl mit vollständiger Bremsanlage als auch brakeless gefahren werden kann.

Bremsen, Bremssockel und Kabelhalterungen lassen sich abschrauben. Dadurch bleiben keine unnötigen Bauteile am Rahmen zurück und das Bike erhält eine besonders aufgeräumte Optik.

Welche Variante besser geeignet ist, hängt vom persönlichen Fahrstil ab. Gerade beim Einstieg können Bremsen hilfreich sein, weil sie zusätzliche Kontrolle ermöglichen. Erfahrene Fahrer entscheiden sich teilweise bewusst für ein reduziertes Brakeless-Setup.

Die KHE GREYHOUND Freecoaster-Nabe

Eine Freecoaster-Nabe ist für viele Flatland-Fahrer besonders wichtig. Sie ermöglicht es, rückwärts zu rollen, ohne dass sich die Kurbelarme mitdrehen.

Das erleichtert Fakies, rückwärts gefahrene Kombinationen und viele technische Übergänge. Der Fahrer kann seine Fußposition beibehalten und muss die Pedalbewegung nicht ständig ausgleichen.

Beim STYLUS V2 kommt eine KHE GREYHOUND Freecoaster-Nabe mit 9-Zahn-Driver und gedichteten Industrielagern zum Einsatz. Die Hinterradnabe besitzt eine stabile 14-mm-Male-Achse und ist für 36 Speichen ausgelegt.

Kurze Kurbelarme für mehr Bewegungsfreiheit

Das STYLUS V2 ist mit einer dreiteiligen CrMo-Hohlkurbel und 152 mm kurzen Kurbelarmen ausgestattet.

Kurze Kurbeln schaffen mehr Abstand zu Vorderrad, Pegs und Boden und reduzieren das Risiko, bei engen Bewegungen mit Füßen oder Pedalen anzustoßen. Außerdem lassen sich die Pedale schneller in die gewünschte Position bringen.

Das 25-Zähne-Kettenblatt aus Aluminium hält den Antrieb kompakt und leicht.

Vier Aluminium-Pegs für maximale Trickvielfalt

Pegs gehören zu den wichtigsten Kontaktpunkten eines Flatland BMX. Viele Tricks werden auf den vorderen oder hinteren Pegs ausgeführt.

Das STYLUS V2 wird deshalb direkt mit zwei Paar Pegs geliefert. Die vier Pegs bestehen aus CNC-gefertigtem Aluminium und besitzen eine gerändelte Oberfläche.

Die Rändelung verbessert den Halt der Schuhe und unterstützt eine sichere Position bei Balance-Tricks und Drehungen. Die Pegs sind vorne auf die 10-mm-Achse und hinten auf die 14-mm-Achse abgestimmt.

Flatland-Reifen: Kontrolle statt maximaler Breite

Das STYLUS V2 ist mit KHE ACME Reifen in der Größe 20 × 1,95 Zoll ausgestattet.

Im Vergleich zu vielen modernen Street-BMX-Reifen sind Flatland-Reifen häufig etwas schmaler. Dadurch kann sich das Bike leichter anfühlen und direkter auf Lenk- und Balancebewegungen reagieren.

Der Reifendruck sollte regelmäßig kontrolliert und innerhalb der auf dem Reifen angegebenen Grenzwerte eingestellt werden. Die passende Einstellung hängt von Untergrund, Fahrergewicht und persönlicher Vorliebe ab.

Unterschiede zwischen Flatland, Street, Park und Dirt

Flatland BMX

Ein Flatland BMX ist kompakt, leicht und extrem wendig. Es besitzt meist vier Pegs, kurze Kurbeln, einen kurzen Hinterbau, einen geringen Gabelvorlauf und häufig einen Freecoaster sowie einen Rotor.

Street BMX

Street-BMX-Räder sind auf Grinds, Treppen, Rails, Mauern und harte Landungen ausgelegt. Sie besitzen meist breitere Reifen, robuste CrMo-Rahmen und eine längere, stabilere Geometrie.

Park BMX

Park-BMX-Räder verbinden ein geringes Gewicht mit Stabilität für Rampen, Sprünge und schnelle Richtungswechsel. Die Geometrie ist häufig etwas länger und laufruhiger als bei einem Flatland BMX.

Dirt BMX

Dirt-BMX-Räder sind auf hohe Geschwindigkeiten und große Sprünge ausgelegt. Sie benötigen ein stabiles Fahrverhalten, ausreichend Reifenprofil und eine Geometrie, die Sicherheit bei Absprüngen und Landungen bietet.

Ein Flatland BMX ist gezielt für technische Tricks auf ebenem Untergrund ausgelegt und nicht für große Sprünge oder harte Street-Landungen bestimmt.

Für wen eignet sich Flatland?

Flatland eignet sich für alle, die technische Herausforderungen, Balance und kreative Bewegungsabläufe mögen.

  • BMX-Einsteiger, die zunächst ohne Rampen trainieren möchten
  • Fahrer, die besonders gerne an Technik und Kontrolle arbeiten
  • Kreative Rider, die eigene Trickkombinationen entwickeln möchten
  • Jugendliche und Erwachsene
  • Fahrer, die eine BMX-Disziplin mit vergleichsweise geringem Platzbedarf suchen
  • Erfahrene BMX-Fahrer, die ihre Balance verbessern möchten

Flatland verlangt Geduld. Fortschritte entstehen oft in kleinen Schritten. Genau das macht für viele Fahrer den besonderen Reiz aus.

Wie beginnt man am besten mit Flatland?

Für den Einstieg sollte zunächst eine große, glatte und verkehrsfreie Fläche gesucht werden. Der Untergrund sollte trocken, sauber und möglichst eben sein.

Am Anfang ist es sinnvoll, nicht sofort komplizierte Kombinationen zu versuchen. Wichtiger sind grundlegende Kontrolle und ein sicheres Gefühl für das Bike.

Geeignete erste Übungen sind:

  • langsames Fahren in engen Kreisen,
  • Trackstands,
  • kontrolliertes Anheben des Vorder- und Hinterrads,
  • sicheres Auf- und Absteigen auf die Pegs,
  • Balanceübungen mit einem Fuß auf dem Peg,
  • erste Rollbewegungen,
  • kontrollierte Lenkerdrehungen sowie
  • einfache Übergänge zwischen Pedal und Peg.

Jede Übung sollte auf beiden Seiten trainiert werden. Dadurch entwickelt sich der Körper gleichmäßiger und spätere Kombinationen lassen sich flexibler aufbauen.

Was sollte man beim Flatland beachten?

Vor jeder Session sollten Bike und Trainingsfläche kontrolliert werden.

  • Fester Sitz der Achsmuttern und Pegs
  • Korrekt befestigter Lenker und Vorbau
  • Einwandfreie Funktion der Bremsen
  • Korrekter Reifendruck
  • Ausreichend gespannte Speichen
  • Leichtgängige Lager
  • Saubere und trockene Trainingsfläche
  • Ausreichend Abstand zu Personen, Fahrzeugen und Hindernissen

Auch beim Flatland sind Stürze möglich. Ein BMX-Helm sollte deshalb zur Grundausstattung gehören. Je nach Trainingsstand können zusätzlich Knie-, Ellenbogen- und Schienbeinschützer sinnvoll sein.

Unser Fazit zum KHE STYLUS V2

Das KHE STYLUS V2 ist für uns weit mehr als ein neues BMX-Modell. Es verbindet unsere Flatland-Wurzeln mit einer modernen Konstruktion und einer Ausstattung, die konsequent auf technische Kontrolle und geringes Gewicht ausgelegt ist.

Damit ist es die richtige Wahl für ambitionierte Fahrer und Profis, die ein leichtes, wendiges und flexibel anpassbares Flatland-Komplettrad für Training, kreative Lines und Contests suchen.

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